Maria Carreras

 

  

    Kurzvita

    • 1971 in Spanien geb.

    • seit 2000 in Düsseldorf tätig

    • seit 2003 Atem-/Stimmlehrerin

    • seit 2010 Sängerin

    • seit 2010 Stimmbildnerin

    • seit 2009 Singpausenlehrerin

    • seit 2012 Chorleitung


    Referenzen

    • Deutsches Rotes Kreuz, Berlin

    • DTAG, Bochum

    • DRK, Mainz/Worm

    • ASG Bildungsforum

    • TERTIA, Logopädische                         Lehranstalt Krefeld

    • Musikhochschule Düsseldorf

    • Musikschule Heiligenhaus

    • Burggymnasium Essen

    • Ev. Thomaskirche Düsseldorf

    • Kirchenchor St. Hubertus

    • Chor 84 e.V. Hilden

    • Gospel-Chor Voices of Joy

    • Städt. Musikverein Düsseldorf

    • Museum Küppersmühle

    • Freiraum e. V.

    • AOK

A wie Atem


Mein Wunsch, die eigene Stimme zu erheben und mich als singenden Menschen zu fühlen, führte mich durch den “Literaturwald Atem und Stimme”. Dabei wurde ich auf das Sachbuch von Margot-Scheufele-Osenberg (“Die Atemschule”/Schott-Verlag) aufmerksam. Meiner Überzeugung folgend

machte ich daraufhin am Ateminstitut von Frau Scheufele-Osenberg eine Ausbildung zur Dipl. Atempädagogin in “ funktionaler Atemschulung nach Dr. Parow/Scheufele-Osenberg”.


A wie Ausbildung


Begeistert von der Atemarbeit stand ich Frau Scheufele-Osenberg während und auch nach der Ausbildung eng zur Seite und gab  mein Wissen an Musiker, Schauspieler, Heilpraktiker und viele andere Menschen weiter.


Ich lernte dabei die unterschiedlichsten Aspekte von Atem und Stimme kennen: Von funktionaler Atemschulung für Sprecher, Sänger und Instrumentalisten über Atemtraining zur Gesundheitsvorsorge bis zu Atemarbeit zur Beruhigung und Besinnung.


E wie Erfahrung


Fasziniert von den Möglichkeiten der Klangentfaltung durch

Veränderung des Atems ergänzte ich mein Wissen durch

Fortbildung bei verschiedenen Sängern/-innen, Stimmbildnern/-innen und Körpertherapeuten/-innen, die mich weiter in die Geheimnisse des Atems und der Stimme einweihten.              Meine eigenen Erfahrungen als Sängerin von der Klassik bis zur experimentellen Musik runden dieses Spektrum ab.












Ausbildungsstationen


• Dipl. Atempädagogin in funktionaler Atemschulung -

Ateminstitut Düsseldorf - Margot Scheufele-Osenberg


• Ausbilderin in funktionaler Atempädagogik nach Dr. Parow/Scheufele-Osenberg - Ateminstitut Düsseldorf - Margot Scheufele-Osenberg


• private Gesangsstudien:

- 3 Jahre Jeanette Zarou (Opernsängerin/MSH Düsseldorf)

- 1 Jahr Prof. Arthur Janzen (Musikhochschule Köln)

- 1 Jahr Helene Ziebarth (Oper Oslo/Düsseldorf)

- 2 Jahre Johanna Peine (Berlin/funktionale Stimmbildung nach Cornelius Reid)

       - 7 Jahre Rolf Scheider (Düsseldorf/funktionale Stimmbildung nach Cornelius Reid)

       - 4 Jahre Jan Fischer - (Lichtenberg Institut)


  1. Singpausenlehrerin - Fortbildung in der WARD-Methode bei Gisbert Brandt an der

        - Landesmusikakademie in Heek/NRW


• Fortbildung/Erfahrung in:

    - Feldenkrais

    - Alexandertechnik

    - Cranio-Sacral-Behandlungen

    - Autogenes Training

    - Kinesiologie

    - Yoga

    - Seminare am Lichtenberg-Institut

            • Einführungsseminar in der Lichtenberg Methode

            • Fortbildung zum Thema „Kehlkopf“

            • Fortbildung zum Thema „Sprechstimme/Singstimme“

            • Fortbildung zum Thema „Atmung“

            • Fortbildung zum Thema „Mundraum“

            • Fortbildung zum Thema „Nervensystem“


• elementare Musikerziehung in der Ward-Methode (Landesmusikakademie Heek - WardI)d I)



Tätigkeitsgebiete:


- Einzelunterricht für Menschen verschiedenster Berufsgruppen

- Seminare für Atem & Stimme in der Atemschule Düsseldorf                                    

- Seminare für Atem & Stimme in Zusammenarbeit mit öffentlichen Bildungseinrichtungen

- Seminare an Musikhochschulen

- Kleingruppen auf Anfrage

  1. -Atemarbeit und Stimmbildung für Chöre

  2. -Chorleitung

  3. -Singgruppen

  4. -Singen in Unternehmen

  5. -Singpausen-Lehrerin im Rahmen des Projektes Singen an Düsseldorfer Grundschulen

- Stimmbildung im Rahmen der Ausbildung für Logopäden für die staatl. Lehranstalt für Logopädie TERTIA

- Dia-Vorträge über den Atem und den Körper/Geist/Seele-Zusammenhang

  1. -Fortbildungen für angrenzende Berufsgruppen



Tätigkeiten als Künstlerin:

Weitere Informationen finden Sie unter www.mariacarreras.de.

E wie Eröffnung der Atemschule in Düsseldorf


Im Frühjahr 2003 eröffnete ich meine eigene Atemschule in Düsseldorf.


S wie Spüren


Die Atemschule ist ein heller freundlicher Ort, an dem sich der Mensch zurückziehen kann,     um seine seelische und körperliche Beweglichkeit wieder zu erlangen. Hierzu gehört der stimmliche oder künstlerische Ausdruck als Resonanzstelle, als Schnittstelle zwischen         Innen und Aussen.

Durch eine sorgfältige Beobachtung, Einfühlung und Analyse spüre ich gemeinsam mit dem Behandelten /der Behandelten der individuellen Atem-, Sing- und Haltungsgewohnheit nach. Durch unterstützende Berührungsanreize, sowie spielerische Übungsangebote wird der Atemfluss gefördert. Chronisch verspannte Muskulatur, die sich durch seelische Zurückhaltungen gebildet hat löst sich und fügt sich wieder in das gesamte Körpergeschehen ein. Jeder Lösungsprozess, seien es Tränen, Gähnen, Seufzen oder das Loslösen von muskulärer Spannung sind wünschenswert, stehen aber nicht im Fokus meiner Arbeit. Ich betrachte meine Arbeit als absichtslos und lediglich begleitend und unterstützend. Jede neue leibliche, stimmliche oder seelische Bewegung geht von der inneren Bereitschaft des Behandelten/der Behandelten aus.

M wie Möglichkeiten


Es entsteht ein Raum der Möglichkeiten, sich in seinem Körper, seiner Stimme und seinem Atem neu zu erfahren und zu erleben, ohne Bewertung. Dieser Weg öffnet ein Verständnis für die vielfältigen Möglichkeiten. Das Geschehenlassen des Atems und der Stimme führen den Menschen zur Entdeckung des eigenen Atemrhythmus, des sich „SEIN“ lassen, die hohe Druckbelastung der Stimme wandelt sich in eine erhöhte Schwingungsfähigkeit und somit in ein Obertonspektrum der Stimme, die stimmlichen Möglichkeiten wachsen hierbei und die Musikalität die bereits gespürt wurde kann sich aus sich selbst heraus ausdrücken.


Bestimmte störende Neigungen im Umgang mit Atem, Stimme und Körper werden früher erkannt. Für Menschen die Ihre Stimme oder Ihren Atem berufsbedingt beanspruchen,         sind die funktionalen und klanglichen Bezüge meiner Arbeit besonders hilfreich.

S wie „Stimmig“ werden


Diese Erfahrung stellt eine Selbsthilfe in Zeiten starker psychischer oder körperlicher Belastung dar. Mit sich körperlich, seelisch in Einklang kommen, „stimmig“ werden.